Waldshut-Tiengen, 18.11.2019, von Alexander Maus

Eigentumssicherung in der Praxis

Immer wieder kommt es vor, dass Gebäude nach Bränden oder Einbrüchen provisorisch verschlossen werden müssen. Vorgehen und Techniken übten die Helferinnen und Helfer am letzten Ausbildungsabend.

Brände, Einbrüche oder einfache Sachbeschädigungen - nachdem Polizei und Feuerwehr die Einsatzstelle verlassen haben bleibt im wahrsten Sinne des Wortes eine Lücke. Um Schaufensterscheiben, Hauseingänge oder Fenster nicht ungesichert offen zu lassen kommt das THW zum Einsatz. Dabei können die Bergungsgruppen mit Spanplatten, Rundhölzern und anderen Materialien einen provisorische Verschluss vornehmen.

Genau dieses Vorgehen wurde am letzten Montag an verschiedenen Stationen geübt. Dabei galt es, ein Fenster zu verschließen sowie eine Türe so zu sichern, dass sie ohne Weiteres von Außen nicht geöffnet werden kann. Dabei müssen verschiedene Techniken beherrscht und die notwendigen Materialien gekannt werden. Unter fachkundiger Anleitung übten die Helferinnen und Helfer das korrekte Zusägen der Spanplatten sowie den Umgang mit den entsprechenden Werkzeugen.


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